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Branchenbuch

Allgemeine Geschäftsbedingungen

vom zwo-ka-projekt Fitness und mehr, Klaus Kahle als Anbieter von Personal Fitness Kursangeboten sowie als Betreiber des skikepoint Bremen.

Fassung vom 25.11.2014

Verträge kommen zustande mit 

zwo-ka-projekt Fitness und mehr

Klaus Kahle
Bürgermeister-Reuter-Str. 4
28327 Bremen
Tel.  : ++49(0)421 4340749
Web: www.zwo-ka-projekt.de/
Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1. Allgemeines

Für alle gegenseitigen Ansprüche aus und im Zusammenhang mit einem Vertragsabschluss zwischen dem Kunden und zwo-ka-projekt, Klaus Kahle gelten stets diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Dem entgegenstehende oder von unseren Verkaufsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

2. Kurse

  • Geltungsbereich
    Angebotene Kurse bei zwo-ka-projekt, Klaus Kahle finden ausschließlich aufgrund der nachfolgenden Vertragsbedingungen statt. Abweichungen von diesen Bedingungen gelten nur dann, wenn sie von zwo-ka-projekt, Klaus Kahle ausdrücklich und schriftlich bestätigt werden.
  • Anmeldung
    Für jeden Kurs ist eine Anmeldung erforderlich. Sie soll über die Website oder per Email , kann aber auch telefonisch erfolgen. Sie ist verbindlich und verpflichtet in jedem Fall zur Entrichtung des Teilnahmeentgelts. Sie erhalten bei Angabe Ihrer Emailadresse eine Anmeldebestätigung. Ergänzungen, Abänderungen und Nebenabsprachen sind grundsätzlich schriftlich zu tätigen. Anmeldung Minderjähriger können über die Website oder per Email , kann aber auch telefonisch erfolgen. Sie müssen aber zusätzlich durch den oder die gesetzlichen Vertreter unterzeichnet werden.
  • Veranstaltungsort
    Die Kurse finden in der Regel in Bremen statt. Es kann aber auch ein individueller Kursort schriftlich oder telefonisch vereinbart werden.
  • Mindestteilnehmerzahl
    Erreicht ein Kurs bis 2 Tage vor Kursbeginn nicht die Mindestteilnehmerzahl, so sind wir berechtigt, unter Rückzahlung  bereits gezahlter Kursgebühren, den Kurs abzusagen. Der gebuchte Teilnehmer seinerseits ist berechtigt, auf einen späteren Kurstermin umzubuchen unter voller Anrechnung der bereits gezahlten Kursgebühren. In diesem Fall erfolgt keine Rückzahlung der Kursgebühren.
  • Hauptpflichten des Veranstalters
    Der Trainer verpflichtet sich den gebuchten Kurs in Theorie und Praxis ordnungsgemäß durchzuführen und den notwendigen Lehrstoff anzubieten.  Der Teilnehmer hat Anspruch auf Teilnahme sofern die gesundheitlichen Voraussetzungen vorliegen.
  • Hauptpflichten des Teilnehmers
    Die Teilnehmer sind zur Zahlung der Kursgebühr verpflichtet. Jedem Teilnehmer von skike-Kursen wird geraten, Schutzausrüstung (Helm, Knieschützer und Handschuhe)  zu tragen. Teilnehmer, die entgegen diesem Rat ohne Schutzausrüstung teilnehmen, tun dieses auf eigene Gefahr. Teilnehmer, die noch nicht volljährig sind, sind verpflichtet, Schutzausrüstung zu tragen. Jeder Teilnehmer ist verpflichtet den Anweisungen des Trainers unbedingt und sofort Folge zu leisten, das zur Verfügung gestellte Equipment  pfleglich zu behandeln und am Unterricht derart teilzunehmen, dass den übrigen Mitschülern eine ungestörte Teilnahme am Unterricht ebenso wie ihnen selbst möglich ist. Im Fall der Zuwiderhandlung ist der Kursleiter berechtigt, einen Teilnehmer von dem weiteren Besuch des Kurses auszuschließen, ohne dass dem Teilnehmer damit Rückzahlungsansprüche zustehen.
  • Zahlungsvereinbarung
    Unsere Preise sind ohne Abzug zu bezahlen. Kursgebühren müssen spätestens zum Kursbeginn also am Veranstaltungstag in bar bezahlt werden. Andernfalls besteht kein Anspruch am gebuchten Kurs teilzunehmen.
  • Haftungsauschluss
    Die Teilnahme an den Kursen erfolgt auf eigenes Risiko und in Eigenverantwortung. Obwohl Nordic Walking und skiken nachweislich gesundheitsfördernde Bewegungsarten mit geringem Verletzungsrisiko sind, können gerade bei eingeschränktem Gesundheitszustand körperliche Schäden und Verletzungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Veranstalter weist darauf hin, dass bei gesundheitlichen Einschränkungen und grundsätzlich bei Aufnahme eines körperlichen Trainings eine (sport-) ärztliche Untersuchung empfehlenswert ist. Der Veranstalter schließt jegliche Haftung für Schäden und Verletzungen jeder Art an Personen oder Sachen aus, es sei denn, sie sind durch grobe Fahrlässigkeit des Veranstalters verursacht. Der Veranstalter empfiehlt den Teilnehmern grundsätzlich den Abschluss einer privaten Unfallversicherung.
  • Rücktritts- & Kündigungsrecht
    Der angemeldete Einzelteilnehmer ist berechtigt, bis spätestens 5 Tage vor Kursbeginn (Eingang bei uns entscheidet!), seine Anmeldung zu widerrufen. In diesem Fall entstehen dem Teilnehmer keinerlei Kosten. Ein späterer Widerruf ist nicht möglich. Eine Nichtteilnahme ist uns jedoch in jedem Fall unverzüglich ab Kenntnis der Verhinderung anzuzeigen.
  • Kursteilnehmer
    Der Teilnehmer versichert mit seiner Anmeldung, dass er gesundheitlich in der Lage ist, den angebotenen Sport auszuüben. Eine entsprechende Untersuchung wird empfohlen. Der Teilnehmer versichert weiter, frei von Höhenangst und Schwindelgefühlen zu sein. Der Veranstalter bestimmt das Schulungsgelände. Der Ort wird rechtzeitig vor Kursbeginn bekannt gegeben.  Jede Art von praktischem Kurs ist wetterabhängig. Kurstage für die Praxis werden daher nur unverbindlich angegeben. Jeder Teilnehmer ist gehalten, jeweils am Abend vor dem geplanten Praxisunterricht beim Veranstalter nachzufragen, ob der Unterricht stattfinden kann. Findet der Unterricht aus Gründen höherer Gewalt, wie unpassendes Wetter, nicht statt, stehen dem Teilnehmer keine Ersatzansprüche zu. Der Anspruch auf Nachholen des Unterrichts bleibt bestehen.
    Die Anreise zu Praxisgelände ist ausschließlich Sache des Teilnehmers. Auf dem Praxisgelände ist dem Trainer unbedingt und sofort Folge zu leisten. Die Teilnehmer handeln auf eigene Gefahr, soweit nicht unterrichtstypische Risiken betroffen sind. Jedem Teilnehmer ist bewusst, dass durch den praktischen Schulbetrieb erhöhte Gefahr für Leib und sein Eigentum bestehen kann. Wird den Anweisungen des Lehrers nicht Folge geleistet, kann der Schüler sofort  mit Wirkung für die Schule vom Unterricht ausgeschlossen werden. Mehrere schwere Verstöße rechtfertigen den dauernden Ausschluss vom Unterricht. Wird einer Anweisung nicht Folge geleistet und entsteht hieraus ein Schaden, haftet hierauf der Teilnehmer. Verursacht ein Teilnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig einen Schaden am Equipment, ist er der Schule voll umfänglich haftbar. Die Teilnehmer sind verpflichtet wettergerechte, zweckentsprechende und sportliche Kleidung zu tragen. Die Teilnehmer sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme verpflichtet. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich zur kameradschaftlichen Zusammenarbeit mit den übrigen Teilnehmern und dem Lehrer. Ein schwerer Verstoß gegen die Verpflichtung kann durch den Ausschluss vom weiteren Kurs geahndet werden, ohne dass der Teilnehmer hieraus Erstattungsansprüche geltend machen kann, soweit nicht der Schule Aufwendungen erspart bleiben. Wenn es sich bei dem gebuchten Kurs um einen Fortbildungskurs handelt, versichert oder Teilnehmer, die erforderliche Qualifikation für den Fortbildungskurs zu besitzen. Die Schule kann auch die Vorlage des entsprechenden Zeugnisses oder Scheines verlangen. Der Veranstalter ist verpflichtet, nur solche Teilnehmer zu Fortbildungskursen zuzulassen, welche die entsprechende Qualifikation für die Fortbildung versichert haben. Ein Prüfungsrecht seitens des Veranstalters besteht nicht.

3. Schlussbestimmungen

Erfüllungsort aller Verpflichtungen ist Bremen.

4. Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle dieser unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt eine Regelung als vereinbart, die rechtlich und tatsächlich dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt. Für den Fall, dass sich aus den Vereinbarungen eine Lücke ergibt, die sich nicht durch Auslegung der übrigen Bestimmungen schließen lässt, gilt zum Lückenschluss die Regelung als vereinbart, die, sofern der Punkt bedacht worden wäre, den wirtschaftlichen Interessen der Parteien am Nächsten kommt.